Fragen und Antworten: Internationales FB1 ?


1. Was ist das Internationale FB1? – bis 3 Seemeilen

Das FB1 ist ein österreichischer Segelschein, der theoretisch berechtigt, Freizeitboote bis 3 Seemeilen von der Küste entfernt zu führen. Es wird häufig als „international anerkannt“ beworben, obwohl diese Anerkennung stark eingeschränkt ist und von Land zu Land variiert.


2. Ist das FB1 weltweit gültig?

Nein. Die weltweite Gültigkeit des FB1 ist ein Marketingtrick ;-)?. Länder, die das International Certificate of Competence (ICC) nicht explizit anerkennen, akzeptieren auch das FB1 nicht automatisch. In vielen Fällen wird es bei Yachten abgelehnt oder nur mit Einschränkungen akzeptiert.


3. Ist das FB1 ausreichend, um ein Boot zu chartern?

In Kroatien und anderen beliebten Charterregionen reicht das FB1 häufig nicht aus, um eine Yacht zu mieten. Es fehlt oft die UKW-Funklizenz, die gesetzlich vorgeschrieben ist. Ohne diese können Charterunternehmen die Übergabe eines Bootes verweigern.


4. Warum wird das FB1 als international beworben, obwohl es nicht immer anerkannt wird?

Viele Anbieter werben mit einer „internationalen Gültigkeit“, um Kunden anzulocken. Tatsächlich hängt die Anerkennung vom jeweiligen Land und dessen Vorschriften ab. Das führt bei Kunden oft zu Enttäuschungen, wenn das Zertifikat nicht akzeptiert wird.


5. Welche Kosten sind mit dem FB1 verbunden?

Das FB1 ist oft mit hohen versteckten Kosten verbunden:

  • Kursgebühren, die je nach Anbieter stark variieren.
  • Prüfungsgebühren, die zusätzlich berechnet werden.
  • Kosten für Zusatzkurse, z. B. für die UKW-Funklizenz, die separat erworben werden muss.

Im Vergleich dazu ist das Küstenpatent B deutlich günstiger und enthält die Funklizenz bereits.


6. Was macht das FB1 unattraktiv im Vergleich zum Küstenpatent B?

  • Fehlende Funklizenz: Ohne Funklizenz ist das FB1 oft nicht ausreichend, um ein Boot zu führen.
  • Eingeschränkte Reichweite: Es erlaubt nur Fahrten bis 3 Seemeilen von der Küste – für viele Charterer unpraktisch.
  • Höhere Kosten: Das FB1 ist teurer, da zahlreiche Zusatzschulungen erforderlich sind.

7. Warum ist das FB1 für viele Hobby-Segler ungeeignet?

Das FB1 setzt umfangreiche theoretische Kenntnisse voraus, die für einfache Freizeitfahrten oft überflüssig sind. Gleichzeitig fehlt der praktische Bezug. Für Hobby-Segler, die in Kroatien oder anderen beliebten Regionen unterwegs sein möchten, ist das FB1 unnötig kompliziert.


8. Welche Probleme gibt es mit der Anerkennung des FB1?

  • Viele Länder erkennen das FB1 nicht automatisch an.
  • Charterunternehmen fordern oft zusätzlich ein amtliches, nationales Zertifikat.
  • In Kroatien wird das FB1 häufig abgelehnt oder nur mit einer zusätzlichen Funklizenz akzeptiert.

9. Warum wird das FB1 als international verkauft, wenn es nicht überall gilt?

Der Begriff „international“ ist irreführend. Er wird verwendet, um das FB1 attraktiver zu machen, obwohl es keine echte weltweite Gültigkeit hat. Viele Kunden erfahren erst bei der Bootsanmietung, dass das FB1 unzureichend ist.


10. Welche Alternativen gibt es zum FB1?

Das Küstenpatent B ist eine deutlich bessere Alternative:

  • Es ist in Kroatien amtlich anerkannt.
  • Es enthält die UKW-Funklizenz, die für den Charterbetrieb obligatorisch ist.
  • Es ist günstiger und schneller zu erlangen.

11. Warum ist das FB1 bei Charterunternehmen oft unbrauchbar?

Das FB1 erfüllt nicht die Anforderungen vieler Charterfirmen, da:

  • Die Reichweite auf 3 Seemeilen begrenzt ist.
  • Zusätzliche Lizenzen wie die Funklizenz fehlen.

12. Wie viel Praxis beinhaltet das FB1?

Das FB1 erfordert keine verpflichtende praktische Ausbildung, was es für die Führung eines Bootes ungeeignet macht. Kunden erhalten zwar theoretische Kenntnisse, sind jedoch nicht ausreichend auf die Herausforderungen der Praxis vorbereitet.


13. Welche versteckten Kosten gibt es beim FB1?

Neben den regulären Kursgebühren fallen zusätzliche Kosten an, z. B.:

  • Prüfungsgebühren.
  • Zusatzkurse wie die UKW-Funklizenz.
  • Kosten für praktische Schulungen, die separat angeboten werden.

14. Warum ist das FB1 kein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis?

Das FB1 ist oft teurer als das Küstenpatent B, bietet aber deutlich weniger Vorteile:

  • Keine Funklizenz.
  • Eingeschränkte Gültigkeit.
  • Mehr Zeitaufwand durch umfangreiche Theorieinhalte.

15. Warum ist das Küstenpatent B besser als das FB1?

  • Schnelligkeit: Das Küstenpatent B kann in wenigen Tagen erworben werden.
  • Funklizenz enthalten: Die Funklizenz ist bereits im Preis inbegriffen.
  • Amtliche Anerkennung in Kroatien: Es erfüllt alle Voraussetzungen für Charterunternehmen in Kroatien.

16. Kann man mit dem FB1 sicher ein Boot führen?

Ohne intensive praktische Schulung vermittelt das FB1 oft meist nur theoretische Kenntnisse und Minipraxis. Für Anfänger ist es daher nicht ausreichend, um ein Boot sicher zu führen.


17. Wie lange dauert es, das FB1 zu erwerben?

Das FB1 erfordert mehrere Wochen Vorbereitung und Prüfungen, was es zeitaufwendiger macht als das Küstenpatent B.


18. Ist das FB1 wirklich notwendig?

Für viele Freizeitkapitäne ist das FB1 überdimensioniert und bietet keine praktischen Vorteile gegenüber einfacheren und günstigeren Alternativen wie dem Küstenpatent B.

19. Welche Vorteile hat das Küstenpatent B im Vergleich?

  • Amtliche Anerkennung in Kroatien.
  • Schnelle Schulung und Prüfung.
  • Deutlich niedrigere Kosten.
  • Funklizenz bereits enthalten.

20. Fazit: Warum das FB1 meiden?

Das FB1 ist teuer, umständlich und bietet wenig Nutzen für Freizeitkapitäne. Es wird oft als „international“ beworben, obwohl diese Anerkennung eingeschränkt ist. Wer ein Boot in Kroatien sicher und unkompliziert führen möchte, ist mit dem Küstenpatent B besser beraten.


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